Allgemein

Chinese Whisper – das Stille Post Projekt

Chinese Whisper – das Stille Post Projekt
10 und 11. Oktober 2020 in Duisburg – Kulturkirche Liebfrauen
eine Künstlerin – eine Idee – in die Post – aus der Post – ein Künstler – eine Idee – in die Post aus der Post – ein Künstler – eine Idee –
im vierten Jahr sind jetzt über 90 Werke von professionellen Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Deutschland miteinander verbunden. Zeichnung, Malerei, Fotografie, Collage, Druckgrafik, Musik, Objekt und Video verknüpfen sich zu einem zusammenhängendem, eigenständigem Werk, dass zusammen „größer ist die Summe seiner Teile“.
10. und 11. Oktober 2020
Kulturkirche Liebfrauen, Duisburg
Samstag, 15 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag, 10 Uhr bis 18 Uhr
Sabina Flora > Julius Pietig > Markus Becker > Christoph Heek > Gerda Schwarz > Erich Füllgrabe > Axel Schenk > Karel Studnar > Rainer Lehmann > Ilse Hilpert > Angela Rohde > Emmy Rindtorff > Thomas Plath > Andreas Steffens > Christoph Ley > Heidi Meier > Denise Puri > Setsuko Fukushima > Maren März > Lotte Füllgrabe-Pütz > Mandana Mesgarzadeh > Norbert Bücker > Sabina Flora > Werner Ryschawy > Ralf Witthaus > Sabine Jacobs > Christian Paulsen > Wolfgang Stöcker > Karl Georg Krafft > Harald Hilscher > Tamara Trölsch > Sylvie Hauptvogel > Birgit Rüberg > Marion Schiff > Eva Maria Hermanns > Frank Kämpfer > Julja Schneider > Melanie Mertens > Axel Höptner > Brigitta Heidtmann > Karl Rosenwald > Inge Kamps > Tom Tigges > Regina Friedrich-Körner > Ike Vogt > Danuta Karsten > Lisa Eichas > Katja Wickert > Birger Jesch > Norbert Bücker > Sabina Flora > Renate Löbbecke > Barbara Schmitz-Becker > Sandra Zarth > Renate Behla > Steff Adams > Julia Arztmann > Wolfgang A. Noethen > Zhanhong Liao > Daniela Baumann > Friederike Graben > Detlef Funder > Godana Karawanke > Mona Harry > Klaus Bortoluzzi > Leo Löhr > Dagmar Trampusch > Karina König > Susanne Jeroma > Klara Graf > Carolin Wachter > Casper Reuter > Maria Gilges > Susanne Walter > Norbert Bücker > Sabina Flora > Annette Reichardt/Stewens Ragone > Stephan Krauth > Peer Boehm > Carola Dewor > Michael Kohtes > Anette Dittel > Tanja Chimes > Dieter Rogge > Fee Brandenburg > Doris Tsangaris > Odine Lang > Martina Meyer-Heil > Christina Böckler > Klaus Schaefer > Christel Dillbohner > Barbara Gerasch > Carola Willbrand/Mark Met > Britta Pasche > Norbert Bücker > …

Tag der Druckkunst

Immaterielles materialisieren

Blinddruck, Siebdruck, Radierung, Japanischer Farbholzschnitt

Daniel Alexander, Maria Filippakis, Reinhard Kehr-Ritz, Diana Menzlewski, Mandana Mesgarzadeh, Jeanette Schade

Zwei Ausstellungen waren in der 340Gramm Druckwerkstatt zu sehen und diskutieren: „Esse est percipi“ – Blinddrucke von Mandana Mesgarzadeh und „Kulturerben“ mit Arbeiten von Teilnehmer*innen der Druck-Workshops Siebdruck, Radierung und Japanischer Farbholzschnitt. Zu erleben war eine Performance von Daniel Alexander:

“hinterstube des denkens – studie zur immaterialität“ – eine “investigative performance“

künstlerisches setting zur erforschung menschlicher erkenntnis im zwischen von denkprozess und materialisierung

es lädt ein: der “kosmische buchhalter“

340Gramm Druckwerkstatt
Martin-Köllen-Str. 14, 51103 Köln, Nordrhein-Westfalen
15. März 2019

Pin up blossom delight

2019
42 x 59,4 cm
Digitale Malerei
Pigmentdruck auf Baryt Papier

Stille Post

Herzlich laden wir ein ins dritte Jahr von chinese whisper
In diesem Jahr feiern wir in Köln im
Kulturbunker Mülheim
Berliner Straße 20
51063 Köln
Am Samstag, dem 26. Oktober von 16 bis 19 Uhr
und am Sonntag, dem 27. Oktober von 12 bis 18 Uhr.
Sabina Flora >  Julius Pietig >  Markus Becker >  Christoph Heek >  Gerda Schwarz >  Erich Füllgrabe >  Axel Schenk >  Karel Studnar >  Rainer Lehmann >  Ilse Hilpert >  Angela Rohde > Emmy Rindtorff >  Thomas Plath >  Andreas Steffens >  Christoph Ley >  Heidi Meier >  Denis Puri >  Setsuko Fukushima >  Maren März >  Lotte Füllgrabe-Pütz >  Mandana Mesgarzadeh > Norbert Bücker >  Sabina Flora >  Werner Ryschawy >  Ralf Witthaus >  Sabine Jacobs > Christian Paulsen >  Wolfgang Stöcker >  Karl Georg Krafft >  Harald Hildscher >  Tamara Trölsch >  Sylvie Hauptvogel >  Birgit Rühberg >  Marion Schiff >  Eva Maria Herrmanns > Frank Kämpfer >  Julja Schneider >  Melanie Mertens >  Axel Höptner >  Brigitta Heidtmann > Karl Rosenwald >  Inge Kamps >  Tom Tigges >  Regina Friedrich-Körner >  Ike Vogt >  Danuta Karsten >  Lisa Eichas >  Katja Wickert >  Birger Jesch >  Norbert Bücker > Sabina Flora > Renate Löbbecke > Barbara Schmitz-Becker > Sandra Zarth > Renate Behla > Steff Adams > Julia Arztmann > Wolfgang A. Noethen > Zhanhong Liao > Daniela Baumann > Fiederike Graben > Detlef Funder > Godana Karawanke > Mona Harry > Klaus Bertoluzzi > Leo Löhr > Dagmar Trampusch > Karina König > Susanne Jeroma > Klara Graf > Carolin Wachter > Casper Reuter > Maria Gilges > Susanne Walter > Norbert Bücker  >  >  >
Es wird ausgepackt, es wird aufgehängt
und all die stille Post aus 2019 kommt auch dazu.
Dann kommt mal alle her
und seht und staunt.
unterstützt von:

stille post_dokumentation_eines_kunstprojektes

 

Tag der Druckkunst 2019

Künstlerische Drucktechniken wurden 2018 erstmals in das UNESCO Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Zu diesem Anlass fand am 15. März 2019 erstmalig der vom bbk-Bundesverband koordinierte der Tag der Druckkunst statt.

Immaterielles materialisieren

Blinddruck, Siebdruck, Radierung, Japanischer Farbholzschnitt

Daniel Alexander, Maria Filippakis, Reinhard Kehr-Ritz, Diana Menzlewski, Mandana Mesgarzadeh, Jeanette Schade

Prägedruck*

Zwei Ausstellungen waren in der 340Gramm Druckwerkstatt zu sehen und diskutieren: „Esse est percipi“ – Blinddrucke von Mandana Mesgarzadeh und „Kulturerben“ mit Arbeiten von Teilnehmer*innen der Druck-Workshops Siebdruck, Radierung und Japanischer Farbholzschnitt. Zu erleben war eine Performance von Daniel Alexander:

“hinterstube des denkens – studie zur immaterialität“ – eine “investigative performance“

künstlerisches setting zur erforschung menschlicher erkenntnis im zwischen von denkprozess und materialisierung

es lädt ein: der “kosmische buchhalter“

340Gramm Druckwerkstatt
Martin-Köllen-Str. 14, 51103 Köln, Nordrhein-Westfalen
15. März 2019


amorph  – Wanderausstellung „70 Jahre Grundgesetz“
28. Juni – 13. Juli 2018

Bisherige Stationen:

1. Station der Wanderausstellung
28. Juni – 13. Juli 2018
Ort: Wandelhalle im Landtag Nordrhein-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

2. Station der Wanderausstellung
07. September – 14. September 2018
Ort: arte fact | Freie Kunstakademie Bonn | Graurheindorfer Straße 69 | 53111 Bonn | www.artefact-bonn.de (ehemalige Druckerei Siedeck)

3. Station der Wanderausstellung
16.01.–04.02.2019
ORT: Landgericht Bonn, Wilhelmstraße 21, 53111 Bonn

 


Foto: Herand Müller-Scholtes                                                          Foto: Angela Schmitz

Ohr Nr. 7

2014
10cm x 15 cm
Radierung

 

Foto: N. Choudetsanakis

laufend und demnächst

Gruppenausstellung im Rahmen des Internationalen Photoszene Köln Festivals
03.-12. Mai 2019

Im Sanatorium der Dinge

Foto: Nikos Choudetsanakis – Ehemalige Gießerei Klöckner, Raumdetail

In den schon vor vielen Jahren aufgegeben Räumlichkeiten der Gießerei zeigen die drei Künstler*innen Arbeiten, die sich fotografisch, installativ sowie mittels digitaler Malerei die Beständig – und Vergänglichkeit der Dinge zum Thema machen.
In dieser Ausstellung vereint, lassen sich die verschiedenen Arbeiten als aufeinander bezogene Fragmente eines neuen Ganzen lesen.

Vernissage Samstag 04.05.  19 – 23 Uhr

Finissage Sonntag 12.05.  18 – 22 Uhr
randlage (solo) – Klangintervention / elektronische Musik
Stefan Loehr (sensonus.org)

Ort Rubensstr. 28, 50667 Köln

Öffnungszeiten
So 05.05.  13 – 19 Uhr
Mo 06.05. – Fr 10.05.  16 – 20 Uhr
Sa 11.05.  15 – 21 Uhr
So 12.05. 13 – 22 Uhr

https://festival.photoszene.de/Festival/im-sanatorium-der-dinge/429.html

 


amorph – Gruppenausstellung „70 Jahre Grundgesetz“

4. Station der Wanderausstellung im Landtag Rheinland-Pfalz
20. März – 02. Mai 2019

Als vor 70 Jahren in Bonn der Parlamentarische Rat zusammentrat, um das Grundgesetz zu erarbeiten, wurden dort auch die ersten Exemplare des Gesetzestextes in einer lokalen Druckerei produziert. Diese Druckerei wird mittlerweile als Kulturzentrum genutzt. Als die historischen vorläufgen Exemplare bei Aufräumarbeiten wieder zu Tage traten, nahm die Ateliergemeinschaf Kunstbrennerei e.V. dies zum Anlass, gemeinsam mit der Künstlergruppe Amorph rund 90 Künstlerinnen und Künstler zusammenzubringen, um die 144 Artikel des Grundgesetzes künstlerisch interpretieren zu lassen und so einen künstlerischen Beitrag zur politischen Bildung zu leisten.
Herausgekommen sind 144 individuelle Kunstwerke, die auch im Jahr 2019, wenn sich das Inkraftreten des Grundgesetzes zum 70. Mal jährt, an verschiedenen Ausstellungsorten in Deutschland zu sehen sein werden.

 

ERÖFFNUNG:
20. März 2019 | 19.30 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER:
20.03. – 02.05.2019
ORT: im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtags, Kaiser-Friedrich-Straße 3, 55116 Mainz.
PROGRAMM:
Begrüßung: Hendrik Hering
Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz
Einführung:
Ricarda Rommerscheidt Angela Schmitz
Künstlerinnen der Künstlergruppe Amorph, Bonn
INFORMATIONEN:
Jeannine Stephan, Landtag Rheinland-Pfalz Telefon: 06131/208-2323 Jeannine.Stephan@landtag.rlp.de
DER LANDTAG IM INTERNET:
www.landtag.rlp.de

 

Bisherige Stationen:

1. Station der Wanderausstellung
28. Juni – 13. Juli 2018
Ort: Wandelhalle im Landtag Nordrhein-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

2. Station der Wanderausstellung
07. September – 14. September 2018
Ort: arte fact | Freie Kunstakademie Bonn | Graurheindorfer Straße 69 | 53111 Bonn | www.artefact-bonn.de (ehemalige Druckerei Siedeck)

3. Station der Wanderausstellung
16.01.–04.02.2019
ORT: Landgericht Bonn, Wilhelmstraße 21, 53111 Bonn

 

Kafka – Kleine Fabel

Eine Ausstellung der Gruppe amorph in der Alten Feuerwache, Köln
16. bis 24.04.2016

 

 

 

 

„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag.
Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich,
dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah,
aber diese kangen Mauern eilen so schnell aufeinander zu,
dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“
– „Du musst nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

 

Foto: Daniel Alexander

Buchbar

Eine Ausstellung der Gruppe amorph in der Fabrik 45, Bonn
29.01. bis 07.02.2015
Ober John. Der Irrtum – Alter

amorph lädt ein zu einem bisweilen zweckentfremdenden Spiel mit dem „Element“ Buch. Grenzen des Stofflichen werden jedoch schnell überschritten und gestalterische Territorien dehnen sich wie selbstverständlich über die greifbare Materie hinweg aus. Inhaltliche, intellektuelle, individuelle und kollektive Bedeutungsebenen können für die künstlerische Übersetzung ebenso relevant sein, wie die Rolle des Buches im medialen Kontext oder das Spiel mit Genres, Zeichen und Sprache. Sinn- und Existenzfragen drängeln sich mutig vor: Wo war das Buch vor dem Buchdruck? Wohin wird es nach der um sich greifenden Digitalisierung gehen? Es ist an der Zeit, dem Buch zurückzuzahlen, was es uns gegeben, angetan, vorenthalten und weisgemacht hat. Auf dem Weg zur Erleuchtung, in die Irre, ins Verzücken, in Rage, aus dem Paradies oder einfach ins Vergessen.

https://www.freitag.de/autoren/ansgar-skoda/dem-worte-gewidmete-kunstschoepfungen

Re-Ma(c)ke

Eine Ausstellung der Gruppe amorph im Kult 41, Bonn
17.04. bis 05.05.2014
Das eine dicke Bein

 

 

Am 26. September 1914 ist August Macke im Krieg gefallen.
Er war nicht nur ein großer Expressionist. Er wusste auch, wie er
weitere Künstler in seiner Umgebung für ihre Kunst motivieren konnte.
Drei Wahnsinnige und (un-)heimliche Verehrer aus Bonn laden rund
20 Künstler aus Mackes ehemaligem Wirkungsfeld ein, ihre eigene
Variation von Mackes Werk „Akt mit Korallenkette“ aus dem Jahr 1910
(heute im Sprengel Museum, Hannover) als Hommage an den Großen August zu kreieren.

 

Foto: P.Falaturi

 

 

Black Kube 2012

Ausstellung in der ehemaligen Gießerei Rubensstr. 28 in Köln
21.09.2012

Alle Fotos zu Black Kube von Nikos Choudetsanakis

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COINCIDENCE II/2010 – Zusammentreffen in Köln

SpiegeleiGruppenausstellung im IGNIS e.V. – Europäisches Kulturzentrum
05.11. bis 12.12.2010
Auszug aus der Eröffnungsrede am 5. November 2010
von Janusz Pac-Pomarnacki
Foto von Nikos Choudetsanakis

(…) Links von Ihnen haben wir Bilder von Mandana Mesgarzadeh. (…) Bilder aus der Serie „Nahrung“ gewählt. (…)

William Turner, der geniale englischer Romantiker gilt zu Recht als der Wegbereiter der Impressionisten. (…) Die Motive wurden immer weniger wichtig, zunehmend mehr ausgewaschen, schwerer zu erkennen, manchmal nur zu erahnen, als Vorwand für die eigentlich wichtigen Spiele von Licht und Farben.

In der herrschender Diktatur des realistischen, glanzvollen Perfektionismus waren diese Bilder für viele unerträglich. (…) Man verspottete seine Arbeiten, dass es völlig egal ist, was er malt, weil am Ende immer nur ein Spiegelei mit Spinat daraus wird. „Spiegelei mit Spinat“ Man konnte sich nichts Trivialeres, nichts Flacheres, nichts Unwürdigeres ein Motiv eines Bildes zu werden vorstellen. (…) Nein, das gehört sich nicht.

Aber die Zeit vergeht und wir sehen Bilder von der Gruppe, die schlicht Nahrung heißt. Wir haben keine Angst mehr vor Trivialität, vor Einfachheit. Die Bilder heißen auch so, wie das, was sie zeigen. „Rosenwasser“ oder eben „Spiegelei mit Datteln“. In vielen, vor allem nicht den besten Speiselokalen, die exotische Küche servieren, bekommt man als Menü Fotos von den Gerichten, meist unscharf und in falschen Farben und unten den Namen der Speise, damit man weiß was man eigentlich bestellt.

Also würde man annehmen sollen, dass Mandana Mesgarzadeh etwas flaches, auf der Skala der Werte ganz, ganz unten platziertes zeigt. Also fast food auch im kulturellen Bereich. Sie zieht das ins Lächerliche. Oder?

Nur was sollen diese Muster auf dem Bild? Sie wiederholen sich unzählige Male immer wieder. Wie eine Mantra, wie eine heilige Silbe, die man ständig wiederholt, um sich in den erhabenen Zustand der Meditation zu versetzen. Und das ist doch eindeutig Kalligraphie. Man kalligraphiert doch keine Schimpfwörter, keine Namen von bedeutungslosen Dingen. In Schönschrift schreibt man mit Sorgfalt und Erfurcht heilige Wörter. Noble, angebetete Sachen, keine Alltäglichkeiten. Aber die Schrift hier wiederholt nur sprachlich was im Bilde zu sehen ist. Also ein Zeichen für Spiegelei als Mantra?

Die Nahrung, auch einfachste Speisen, das ist etwas Grundsätzliches. Die simple Tatsache, dass die Nahrung eine Bedingung des Leben ist, dass ohne Nahrung kein „BIO“, kein Leben, sondern nur Tod möglich ist, lässt uns die Bilder wieder anders sehen.

Wir versuchen sie auf viele, mögliche Weisen zu interpretieren.
Sie berühren etwas Grundsätzliches, das ist wichtig und wir scheitern ständig. Das macht diese unglaubliche einfache Kompliziertheit, oder auch komplizierte Einfachheit. Ich glaube, dass es keine endgültige Antwort auf unsere und viele weitere Fragen gibt in diesen Bildern. Aber es lohnt sich sie zu suchen.